Am Anfang war Staunen -
Wissenschaft und Transzendenz als Perspektiven für die Welt
Max Planck schrieb: „Staunen über die Wunder der Natur ist die Quelle allen wissenschaftlichen Denkens“.
Ein erstaunlicher Satz gerade von einem bedeutenden Wissenschaftler. Hätten Sie das erwartet? Worüber staunen wir? Über das, was unsere Erwartungen übertrifft, was uns berührt und innehalten lässt. Staunen verändert unsere Beziehung zur Welt: Es löst starre, vorgefasste Vorstellungen auf, öffnet neue Perspektiven und weitet unseren Blick. Staunen ist mehr als ein Gefühl - es ist ein erster Schritt in die Transzendenz, über das hinaus, was wir bereits kennen.
Wer nichts in Betracht zieht, was über seinen Horizont hinausgeht, verliert Ehrfurcht, Demut, Respekt vor dem Andersartigen und der Schöpfung. Das gilt für jeden von uns, das gilt für unsere Gesellschaft, das gilt für die Menschheit und für die Wissenschaft. Wenn uns die Welt nicht mehr berührt, schwinden Begeisterung, Neugier, Freude und Offenheit. Ersatzbefriedigungen lassen uns unerfüllt, innerlich unverbunden und orientierungslos zurück. Dann machen wir unsere Rechnung ohne ein höheres Ziel, ohne eine höhere Ordnung. Wohin das führt, sehen wir täglich in der Welt.
"Im Anfang war das Wort“ beginnt das Johannesevangelium. Gibt es einen Geist, eine Idee oder eine höhere Ordnung, die allem zugrunde liegt? Auch unser Leben kann einen neuen Anfang nehmen, wenn wir unser Herz öffnen, uns berühren lassen und unseren Horizont erweitern. „Am Anfang war Staunen“ - oft sind es kleine Momente, die vieles auslösen: Ein Gedanke, eine Begegnung, ein Erlebnis. Das Leben bietet uns jeden Tag solche Gelegenheiten. Es liegt an uns, sie wahrzunehmen. Wenn wir uns darauf einlassen, öffnet sich ein innerer Raum und eine neue Perspektive entsteht - auf die Welt und auf uns selbst. Wir laden Sie ein, diesen Anfang gemeinsam zu entdecken.
VIA-MUNDI-Tagung 2027
Weitere Infos zu
==> Organisation, Tagungskosten (mit Frühbucher-Rabatt), Zimmerkategorien, Ablauf und Anmeldung
findest Du ==> hier (klick) unten auf der Seite.
Tagungsvorträge

Thomas Schmelzer
Moderator & SpiritMediaMensch
Thomas Schmelzer ist Moderator, Regisseur, Redakteur, Autor, Speaker und Medienberater. Seit 20 Jahren beschäftigt er sich in Print, im Web und live mit ganzheitlichen Themen nach einer Schauspiel- und Moderationskarriere im TV. In seiner Arbeit geht es ihm um die Verbindung unterschiedlicher Denkweisen und um die Vermittlung hilfreichen Wissens für ein bewusstes, friedvolles Leben. Bekannt geworden ist er als das Gesicht des Onlinemagazins MYSTICA.TV (145.000 Abonnenten). Er hält Vorträge, moderierte rund 80 Kongresse, interviewte mehr als 1000 Persönlichkeiten der Szene und ist Regisseur der erfolgreichen Dokumentationen „Die Übersinnlichen“ und „Wiedergeburt“ (2018 Publikumspreis Cosmic Cine Filmfestival). 2016 erschien sein autobiografisches Lebenshilfebuch „Die Stille in mir“. Sechs Jahre arbeitete er als Redakteur für das Printmagazin raum&zeit, verfasste drei Jahre eine Kolumne für ENGELmagazin und veröffentlichte rund 100 Fachartikel. Im April 2024 startete seine neue Talkshow „COSMOPOLY – Der Bewusstseinstalk“. Im Herbst 2025 erschien sein neues Buch „Klarheit des Herzens“ (Ansata).
www.mystica.tv
www.thomasschmelzer.de
"Himmel und Erde verbinden: Wir sind Bewohner vieler Welten"
Wir befinden uns in bewegenden Zeiten. Viele aktuelle Fragen finden aus einer spirituellen und ganzheitlichen Sichtweise ganz neue Antworten. Ausgehend von einer Multidimensionalität, einem Sein in Bewusstsein und dem Erkennen der inneren Essenz hat der Mensch ganz andere Möglichkeiten. Thomas Schmelzer berichtet aus seinen Erfahrungen und Begegnungen mit Tausenden Experten der spirituellen Szene, was moderne Spiritualität heute bedeutet – ein hoffnungsvoller Ausblick auf eine friedlichere Gesellschaft und die Evolution der Menschheitsfamilie.

Ulrike Franziska Dieterle
Sozialpädagogin, Gestalttherapeutin, ehemalige Ordensfrau
Jahrgang 1975, Dipl. Sozialpädagogin (FH) und Gestalttherapeutin. 2013-2015 Weiterbildungsstudium „Spiritualität und Interkulturalität“. 2001 trat sie in eine franziskanische Ordensgemeinschaft ein. Sie war verantwortlich für verschiedene Phasen der Ordensausbildung und Mitglied der Ordensleitung. Als delegierte Teilnehmerin beim Synodalen Weg der katholischen Kirche in Deutschland (2020 – 2023) fiel sie immer wieder auf durch ihre Beiträge zum Thema „Liebe, Sexualität und zölibatäre Lebensform“.
2024 verließ sie die Ordensgemeinschaft. Sie lebt seit Mai 2026 in Tuttlingen und arbeitet in der psychologischen Beratungsstelle Tuttlingen.
"Staunen als spiritueller Weg - vom Wissen zum berührt werden"Vortragsbeschreibung folgt in Kürze

Prof. Harald Lesch
ist ein deutscherAstrophysiker, Naturphilosoph, Wissenschaftsjournalist und Fernsehmoderator. Er ist Professor für Astrophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und Lehrbeauftragter für Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie München.
"Wie das Staunen ins Universum kam"
Die größte Geschichte aller Zeiten, die Geschichte des Universums ist eine erstaunliche Geschichte.
Aus einem sehr dichten, heißen Punkt, ist alles geworden, was geworden ist. Bis zu unserem Sonnensystem, dem schönsten Planeten der Milchstraße und Wesen, die nach vier Milliarden Jahren Lebensentwicklung die Frage stellen: Was hat das Universum mit mir zu tun?
Diese Geschichte, die das Allergrößte, den Kosmos, mit dem Allerkleinsten, den Elementarteilchen verbindet, ist eine Geschichte der Selbstorganisation vom Einfachen zum Komplexen, vom Unbelebten bis hin zum Bewusstsein und damit zu Verantwortung und Ethik.

Ermias Haylay
Äthiopischer Musiker und Meister der Begena
"Unsere Politiker sollten sich die Zeit nehmen und Begena-Musik hören, dann wäre die Welt ein besserer Ort", sagt Ermias Haylay. Ermias ist ein junger Debtera der Äthiopisch Orthodoxen Kirche und er ist ein Meister im Spiel der Begena, der Harfe des biblischen Königs David. Debteras werden in Äthiopien von Kindheit an ausgebildet in den Ritualen der äthiopischen Kirche. Sie singen und tanzen in den Gotteshäusern bei kirchlichen Zeremonien und sie sind bekannt als Heiler und Magier, mit Zugang zu uraltem, verborgenen Wissen.
Seit einigen Jahren schon arbeitet Ermias Haylay mit Ärzten der Universitätsklinik von Addis Abeba zusammen. In Studien zeigte sich, dass die Klänge dieses altertümlichen Instruments erstaunliche Wirkung zeigen, etwa bei Alzheimer Patienten oder bei Aufmerksamkeitsstörungen (ADHS). Die tiefen, sonoren Klänge helfen zur Ruhe zu kommen und im Hier und Jetzt zu sein.
"In Einklang mit dem Leben - die Begena-Harfe Äthiopiens"Die Begena gilt in Äthiopien als heiliges Instrument. Nach der Überlieferung musizierte damit Israels König David und schrieb dazu die 150 Psalmen der Bibel. Die einzelnen Teile des Instrumentes besitzen geheime und heilige Namen. Eigentlich ist das Instrument keine Harfe, sondern mehr eine Leier. Die 10 Saiten erinnern an die 10 Gebote. Die beiden seitlichen Arme sind nach den beiden Erzengeln Michael und Gabriel benannt. Der Klangkörper selbst trägt den Namen der Jungfrau Maria, denn sie ist das Fundament der Orthodoxen Christen in Äthiopien. Die Begena ist nicht für weltliche Unterhaltung gedacht. Sie wird nie in Bars oder Kneipen gespielt. Zu ihren Klängen wird auch nicht getanzt.
"Die Musik und der sie begleitende Gesang bringen unseren unruhigen Geist zur Ruhe", sagt Ermias. "Ich glaube, das ist sehr wichtig, gerade in unserer Zeit mit ihren vielen Ablenkungen, mit Internet und diesem seltsamen Lebenswandel besonders in unseren Städten, weit weg von den Rhythmen der Natur. Unser Leben ist nicht mehr in Harmonie. Die Begena-Klänge helfen, uns wieder zu verbinden, mit den natürlichen Schwingungen, mit Gott. Die ganze Welt sollte dieses unglaubliche Instrument kennenlernen."
Wir freuen uns darauf, Ermias Haylay für den Mai 2027 zur Via-Mundi-Tagung einzuladen. Er wird uns seinen Gesang und sein Instrument vortragen. Der Autor und Filmemacher Thomas Gonschior wird in einem begleitenden Vortrag dazu einführen und kurz über die uralte Geschichte und Kultur Äthiopiens referieren.

Nachweis: Matphoto Wien
Dieter Broers
Biophysiker, Autor, Forscherarbeiten zur Frequenz- und Regulationstherapie
Dieter Broers ist ein renommierter Biophysiker und der Erfinder der 150-MHz-Befeldung, einer revolutionären Therapie, die auf elektromagnetischen Wellen basiert. Seit den 1980er Jahren widmet er sich der Erforschung und Entwicklung dieser Methode. Seine Arbeit hat wesentliche Impulse in der alternativen Medizin gesetzt. Die 150-MHz-Therapie wird mittlerweile von Hunderten Ärzten und Heilpraktikern in Europa eingesetzt.
Darüber hinaus erforscht er die Auswirkungen elektromagnetischer Strahlen auf die Zirbeldrüse im menschlichen Gehirn. Seine Studien haben dazu beigetragen, das Verständnis über die Wechselwirkungen zwischen elektromagnetischen Feldern und biologischen Systemen zu erweitern.
Das Verständnis unseres elementaren Selbsts zählt zu den wesentlichsten Erkenntnissen für Dieter Broers. Seine Arbeit und Forschungen helfen dabei, die Essenz unseres Wesens aus naturwissenschaftlicher und spiritueller Perspektive zu verstehen.
"Der Wandel beginnt innen"Vortragsbeschreibung folgt in Kürze
Gruppen am Nachmittag
Ein besonders wichtiges Element unserer Via Mundi-Tagungen sind die Gruppen. Sie sollen ermöglichen, einander im kleinen Kreis zu begegnen, sich miteinander auszutauschen und den persönlichen Bezug zum Tagungsthema vertiefen. Neben Gruppen, bei denen der Schwerpunkt auf dem Gespräch liegt, gibt es kreative Gruppen, die einen anderen Zugang zum Tagungsthema anbieten. Hier sollen wichtige Aspekte, die sich über das Gespräch weniger erschließen, erfahrbar und erlebbar werden.
Die Gesprächsgruppen werden von einem Moderator geleitet. Er kann der Gruppe einen Themenschwerpunkt anbieten, ist für einen guten Umgang miteinander und für die Gesprächskultur zuständig und sorgt dafür, dass sich die Gruppe nicht in Belanglosigkeiten verliert. Die Inhalte und die Gestaltung des Gruppenlebens können die Teilnehmer nach ihren Wünschen und Bedürfnissen selbst entwickeln.
Die Wandergruppe verbindet Bewegung, Naturerleben und Gespräche.
Die kreativen Gruppen: Die Leiter dieser Gruppen sind für ihre Themen besonders qualifiziert und bieten Gruppen nach ihren eigenen Konzepten an.

Angela Weigl
Ärztin, systemische Familientherapeutin, Ausbilderin für Power of Life
Wolfgang Heckel
systemischer Familientherapeut, existenzanalytischer Logotherapeut, Ausbilder für Power of Life
"Zur Mitte finden - ins Leben finden - zur Liebe finden"Ein Labyrinthweg - ein Königsweg - ein Begegnungs- und Erfahrungsweg, den wir miteinander gehen.
Wer ein Labyrinth betritt, macht sich staunend auf einen Weg der Wandlung.
Wir werden den Geheimnissen des uralten Labyrinthsymbols folgen.

Nadiia Klymchuk
Nach dem Studium der Germanistik verbrachte ich einige Zeit in Indien und schloss mehrere Yogalehrerausbildungen ab. Seitdem bin ich als Yoga- und Meditationslehrerin tätig. Im Anschluss an die Ausbildung studierte ich Philosophie und Indologie. Derzeit promoviere ich als Stipendiatin des Cusanuswerks an der Hochschule für Philosophie München über das kosmische Spiel (līlā) Gottes im nicht-dualistischen Śivaismus von Kaschmir.
"Tanz der Emotionen"
Beschreibung folgt ...

Christoph Schumm
Jahrgang 1960, geb. in Bamberg und aufgewachsen in der Nähe von Bamberg. Medizinstudium in Würzburg und Lübek. Seit 1991 als Hausarzt mit Schwerpunkt auf Komlementärmedizin in Scheßlitz tätig. Verheiratet 3 Kinder, im Vorstand von Via Mundi e.V. tätig.
"Wandern"In der Wandergruppe möchten wir Bewegung im Freien mit dem Gemeinschaftserlebnis, guten Gesprächen und dem spirituellen Naturerlebnis verbinden. Der Gruppenleiter hat häufig ein interessantes Buch zum Tagungsthema im Rucksack, aus dem er in den Pausen vorliest.
Festes Schuhwerk und Regenkleidung erwünscht.
Gruppen am Morgen

Nadiia Klymchuk
Nach dem Studium der Germanistik verbrachte ich einige Zeit in Indien und schloss mehrere Yogalehrerausbildungen ab. Seitdem bin ich als Yoga- und Meditationslehrerin tätig. Im Anschluss an die Ausbildung studierte ich Philosophie und Indologie. Derzeit promoviere ich als Stipendiatin des Cusanuswerks an der Hochschule für Philosophie München über das kosmische Spiel (līlā) Gottes im nicht-dualistischen Śivaismus von Kaschmir.
"Yoga"
Beginne den Tag mit den sanften Bewegungen eines freien Yogastils – eine Kombination aus bewusster Atmung und kreativer Abfolge von Yogahaltungen, die zu einer Meditation in Bewegung werden kann, wenn man sich darauf einlässt.

Dr. Christian Hackbarth-Johnson
1984-1993 Studium der Ev. Theologie, 1998-2002 Promotion zum Dr. theol. im Fach Religionswissenschaft über „Interreligiöse Existenz. Spirituelle Erfahrung und Identität bei Henri Le Saux (O.S.B.)/Swami Abhishiktananda“. Seit 2003 selbständig tätig als Lehrer für Yoga und Zen. 2005-2016 Interreligiöse Begegnungsreisen nach Indien. 2016-2019 Postdoc in einem Forschungsprojekt „Die biographische Verortung interreligiöser Prozesse am Beispiel der österr. Religionswissenschaftlerin Bettina Bäumer“ an der Universität Salzburg. Zen- und Yoga-Praxis seit 1985 bei M. von Brück und versch. anderen Lehrern (Prabhasa Dharma Roshi, AMA Samy, Kobun Chino Roshi, Jon Kabat-Zinn u. Saki Santorelli, R. Sriram). 1993 Lehrbeauftragung für Einführungen in Zen von Michael von Brück. Yoga-Ausbildung bei R. Sriram 2001-2004. Jüngste Veröffentlichung: „Bettina Sharada Bäumer – ein Leben zwischen Indien und Europa. Biographische Studie zur interreligiösen Existenz der österreichischen Religionswissenschaftlerin. Band. 1: „Man muss flexibel sein!“ Kindheit und Jugend (1940-1964)“. Vorstandsmitglied bei Via Mundi.
Siehe auch www.hackbarth-johnson.de.
"Kontemplation"Nach einigen Körperübungen zum Wachwerden sitzen wir ca. 25 min in der Stille. Den Abschluss bilden ein kurzer Impuls für den Tag und eine gemeinsame Rezitation bzw. ein Lied.
Infos zur Tagung 2027
Tagesablauf
Die Tagung beginnt am Donnerstag, den 6.5.2027 um 9:30 Uhr. Sie endet am Sonntag, den 9.5.2027 nach dem Mittagessen.
Frühmorgens besteht die Möglichkeit zu Kontemplation, meditativem Tanz oder Yoga. Vormittags und an den Abenden werden verschiedene Aspekte des Tagungsthemas in Vorträgen behandelt und in der anschließenden Aussprache vertieft. Nachmittags treffen wir uns in Gruppen zum themenbezogenen und persönlichen Austausch, zu Workshops und kreativer Betätigung. Ein gemeinsames Resümee („Was nehme ich mit“) und eine Agapefeier am Sonntagvormittag runden die Tagung ab.
Die Verpflegung umfasst Frühstück, Mittagessen und Abendessen.
Eine Anreise am Mittwoch Abend (optional gegen Aufpreis) ist möglich und hat sich als schöner Einstieg erwiesen. In lockerer Runde können neue Kontakte geknüpft und alte gestärkt werden. Die Anmeldung hierfür erfolgt in Eigenregie über das Tagungshaus.
Kosten
Die Tagungsgebühr beträgt 240 €. Dazu kommen die Kosten für Unterkunft und Verpflegung. Um die Tagungsstätte zu entlasten, werden diese von Via Mundi gesammelt und weitergeleitet. Die nachfolgend angegebenen Kosten gelten für die gesamte Tagung pro Person inkl. Tagungsgebühr je nach der von Ihnen gewählten Kategorie.
Für finanziell schlecht gestellte Interessenten ist nach Rücksprache eine Ermäßigung möglich. Hierfür besteht ein Solidaritätsfonds. Andererseits bitten wir nach Möglichkeit um Spenden für diesen Fonds. Eine steuerlich wirksame Spendenquittung wird auf Wunsch ausgestellt.
Die Teilnahme kann nur komplett für die gesamte Tagung gebucht werden, auch bei verspäteter Anreise oder früherer Abreise sind die vollen Tagungskosten zu entrichten, die Buchung einzelner Vorträge ist nur in Ausnahmefällen möglich.
Es besteht die Möglichkeit, vegetarisches Essen zu bestellen, dies bitte auf der Anmeldung auch vermerken.
Anmeldung
Bitte melden Sie sich über das Online-Formular (siehe rechts) an oder schriftlich mit dem am Flyer anhängenden Formular, welches Sie bitte an das Tagungssekretariat (Adresse siehe rechts) schicken. Sie erhalten eine Bestätigung Ihrer Anmeldung mit Anfahrtsbeschreibung zum Tagungsort.
Bei nachträglichem Rücktritt von der Anmeldung erstatten wir den gezahlten Betrag abzgl. 25 € Bearbeitungsgebühr und abzüglich gegebenenfalls durch das Tagungshaus entstehenden Stornokosten zurück.
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an das Tagungssekretariat oder melden sich über das Kontaktformular.
Tagungsort
Bildungsforum Kloster Untermarchtal
Margarita-Linder-Str. 8
89617 Untermarchtal
Eine genaue Anfahrtsbeschreibung erhältst Du mit der Anmeldungsbestätigung.
Termin
Do, 6. - So, 9. Mai 2027
Tagungsgebühr
pro Teilnehmer: 240.- €
zzgl. Unterkunft und Verpflegung
Frühbucher-Rabatt
Frühbucher bis zum 28.2.2027 erhalten einen Rabatt von 30.- €
Flyer zur Tagung 2027
mit allen Informationen zur Anmeldung
==> sind bald hier abrufbar
Zimmerkategorie
(Preise inklusive Tagungsgebühren)
| Kat. | Beschreibung | € |
|---|---|---|
| A |
mit Verpflegung und Unterkunft im EZ |
570.- |
| B | mit Verpflegung und Unterkunft im DZ |
520.- |
| C | mit Verpflegung und Unterkunft im 3-Bett-Zimer |
500.- |
| D | nur Tagungsgebühr ohne Unterkunft und Verpflegung |
240.- |
Für Studenten ist die Kategorie B und C
auf 270.-€ ermäßigt.
Anmeldeformular
Mit der Nutzung des Online-Formulars akzeptierst Du die Datenschutzrichtlinien gemäß DSGVO.
Tagungssekretariat
Via Mundi e.V.Irmi Holzer
Am Sonnenbichl 10
85356 Freising
Tel.: 08161-2349859 ab 15.30 Uhr
E-Mail: irmi.holzer[at]web.de


