VIA-MUNDI-Tagung 2027
Leitthema
"Am Anfang war Staunen -
Wissenschaft und Transzendenz als Perspektiven für die Welt"
VIA MUNDI Tagung 2027
Datum: 6. - 9. Mai 2027
Ort: Kloster Untermarchtal
Einführungstext für die Via Mundi-Tagung 2027:
Max Planck schrieb: „Staunen über die Wunder der Natur ist die Quelle allen wissenschaftlichen Denkens“. Ein erstaunlicher Satz gerade von einem bedeutenden Wissenschaftler. Hätten Sie das erwartet? Worüber staunen wir? Über das, was unsere Erwartungen übertrifft, was uns berührt und innehalten lässt. Staunen verändert unsere Beziehung zur Welt: Es löst starre, vorgefasste Vorstellungen auf, öffnet neue Perspektiven und weitet unseren Blick. Staunen ist mehr als ein Gefühl - es ist ein erster Schritt in die Transzendenz, über das hinaus, was wir bereits kennen.
Wer nichts in Betracht zieht, was über seinen Horizont hinausgeht, verliert Ehrfurcht, Demut, Respekt vor dem Andersartigen und der Schöpfung. Das gilt für jeden von uns, das gilt für unsere Gesellschaft, das gilt für die Menschheit und für die Wissenschaft. Wenn uns die Welt nicht mehr berührt, schwinden Begeisterung, Neugier, Freude und Offenheit. Ersatzbefriedigungen lassen uns unerfüllt, innerlich unverbunden und orientierungslos zurück. Dann machen wir unsere Rechnung ohne ein höheres Ziel, ohne eine höhere Ordnung. Wohin das führt, sehen wir täglich in der Welt.
"Im Anfang war das Wort“ beginnt das Johannesevangelium. Gibt es einen Geist, eine Idee oder eine höhere Ordnung, die allem zugrunde liegt? Auch unser Leben kann einen neuen Anfang nehmen, wenn wir unser Herz öffnen, uns berühren lassen und unseren Horizont erweitern. „Am Anfang war Staunen“ - oft sind es kleine Momente, die vieles auslösen: Ein Gedanke, eine Begegnung, ein Erlebnis. Das Leben bietet uns jeden Tag solche Gelegenheiten. Es liegt an uns, sie wahrzunehmen. Wenn wir uns darauf einlassen, öffnet sich ein innerer Raum und eine neue Perspektive entsteht - auf die Welt und auf uns selbst. Wir laden Sie ein, diesen Anfang gemeinsam zu entdecken.
In Kürze gibt es weitere Informationen ...
Ort: Kloster Untermarchtal
Einführungstext für die Via Mundi-Tagung 2027:
Max Planck schrieb: „Staunen über die Wunder der Natur ist die Quelle allen wissenschaftlichen Denkens“. Ein erstaunlicher Satz gerade von einem bedeutenden Wissenschaftler. Hätten Sie das erwartet? Worüber staunen wir? Über das, was unsere Erwartungen übertrifft, was uns berührt und innehalten lässt. Staunen verändert unsere Beziehung zur Welt: Es löst starre, vorgefasste Vorstellungen auf, öffnet neue Perspektiven und weitet unseren Blick. Staunen ist mehr als ein Gefühl - es ist ein erster Schritt in die Transzendenz, über das hinaus, was wir bereits kennen.
Wer nichts in Betracht zieht, was über seinen Horizont hinausgeht, verliert Ehrfurcht, Demut, Respekt vor dem Andersartigen und der Schöpfung. Das gilt für jeden von uns, das gilt für unsere Gesellschaft, das gilt für die Menschheit und für die Wissenschaft. Wenn uns die Welt nicht mehr berührt, schwinden Begeisterung, Neugier, Freude und Offenheit. Ersatzbefriedigungen lassen uns unerfüllt, innerlich unverbunden und orientierungslos zurück. Dann machen wir unsere Rechnung ohne ein höheres Ziel, ohne eine höhere Ordnung. Wohin das führt, sehen wir täglich in der Welt.
"Im Anfang war das Wort“ beginnt das Johannesevangelium. Gibt es einen Geist, eine Idee oder eine höhere Ordnung, die allem zugrunde liegt? Auch unser Leben kann einen neuen Anfang nehmen, wenn wir unser Herz öffnen, uns berühren lassen und unseren Horizont erweitern. „Am Anfang war Staunen“ - oft sind es kleine Momente, die vieles auslösen: Ein Gedanke, eine Begegnung, ein Erlebnis. Das Leben bietet uns jeden Tag solche Gelegenheiten. Es liegt an uns, sie wahrzunehmen. Wenn wir uns darauf einlassen, öffnet sich ein innerer Raum und eine neue Perspektive entsteht - auf die Welt und auf uns selbst. Wir laden Sie ein, diesen Anfang gemeinsam zu entdecken.
In Kürze gibt es weitere Informationen ...


